Über mich

Aufgewachsen bin ich in den Sechzigern und Siebzigern im sauerländischen Altena. Schon 1981 wurde Bielefeld zu meiner zweiten Heimat, wo ich unter anderem Psychologie studierte. Nach meinem Diplom war ich eine Zeitlang an der Universität Bielefeld beschäftigt und seit inzwischen über zwanzig Jahren bin ich in verschiedenen Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen tätig.

Beruflich bin ich nicht in die Fußstapfen meiner Eltern getreten, die als Kriminalbeamter und Polizeiangestellte gearbeitet haben. Doch das Krimi-Genre hat mich von jeher fasziniert und so bin ich von der Krimi-süchtigen Leserin zur Autorin geworden. Seit 2013 bin ich Mitglied bei den „Mörderischen Schwestern e.V.“

Jeder kann zum Mörder werden, meint die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh in ihrem Buch des gleichen Titels.

Das findet auch mein Protagonist Kommissar Dominik Domeyer und er muss es wissen …

Mörder sind keine „Monster“, sondern womöglich der treusorgende Familienvater, der hilfsbereite Kollege, die nette Nachbarin von nebenan – angetrieben von Gefühlen wie Eifersucht, Wut oder Angst. Menschliche Gefühle, die wir alle kennen.
Das Böse erscheint alltäglich und rätselhaft zugleich.

Was braucht es, damit jemand zum Mörder wird?
Und wie berührt die Tat all die Menschen, die damit zu tun haben?
Das sind interessante Fragen, die ich mir stelle, wenn ich an meinen Krimis arbeite - zusätzlich zu vielen anderen Fragen, die etwa Spannungsaufbau, Plotentwicklung oder Ermittlungsmethoden betreffen. 

Die fiktiven Ereignisse, die ich schildere, könnten überall spielen.
Verwurzelt im Westfälischen habe ich Bielefeld als mir vertrauten und vielfältigen Hauptschauplatz gewählt. Großstadt und Provinz, Graffiti und Fachwerk, Stadtautobahn und Teutoburger Wald  liegen hier nah beieinander.

Wie Mord und Totschlag …   

Aktuelles

Auf meinen Internetseiten stelle ich mich und meine Bücher vor.

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© Heike Rommel